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Der Podcast erzählt vom Leben von Migrant*innen aus Südosteuropa in Deutschland – mit besonderen Fokus auf das Ruhrgebiet. In drei Folgen wird beleuchtet, wie soziale und politische Kräfte ihren Alltag prägen, darunter Arbeitsmarkt, Sozialpolitik, Wohnen und kommunale Stadtpolitik.
Zu Wort kommen Migrant*innen, Praktiker*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen. Sie erweitern den oft einseitigen politischen und medialen Diskurs über Migration.
Die Idee zum Podcast entstand infolge des Workshops „Spaces of Migration and Labour” und wurde von der Soziologin Dr. Polina Manolova umgesetzt, die im Verein „Stolipinovo in Europa“ engagiert ist.
Radio Migrant ist zu finden auf Substack, Spotify und Apple Podcasts.
Folgenübersicht
Folge 1: Regieren durch Verdrängung: Wohnungspolitiken in der postindustriellen Stadt
Folge 2: Sozialhilfebezug als Betrug? Die Konstruktion von Sozialmissbrauch
Folge 3: Wenn Arbeit unsichtbar bleibt: Beschäftigung in der Reinigungsbranche
Text und Recherche: Polina Manolova
Übersetzung: Philipp Lottholz
Redaktion und Schnitt: Celia Veygel
Das Format wurde mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Instituts für interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) realisiert und durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Projekts „Auseinandersetzungen um ›das Soziale‹“ gefördert sowie unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW.
