Dabei werden zwei neue Akzente gesetzt: Punk einerseits, Rap und Hiphop andererseits sind – obwohl in ganz verschiedenen Kulturen verortet – moderne Ausdrucksmittel junger politischer Songkunst. Darüber hinaus soll das Festival in diesem Jahr stärker in die lokalen politischen Initiativen ausstrahlen.
Wir wollen Gewerkschaften, Antifa-Initiativen und anderen progressiven Gruppen in der Woche vor dem Festival das Angebot machen, regionale KünstlerInnen in ihre Veranstaltungen einzubinden und so eine Brücke zwischen realen Bewegungen und fortschrittlichen KünstlerInnen zu bauen.zum Flyerzum Plakat